Immer noch die Suche nach Zeit …

Vor einigen Monaten habe ich in meinem Beitrag “Auf der Suche nach Zeit” Anbieter von sog. “VPA-Dienstleistungen” – virtuelle persönliche Assistenten – vorgestellt.
In einem aktuellen Beitrag von Roland Kopp-Wichmann, stellt auch er drei Dienstleister vor, die der Vollständigkeit auch hier genannt werden sollen.

Ein weiteres Fundstück ist www.mein-virtuellerassistent.com.

Geschrieben von Stefan Lapenat am 22. Juli 2010 | Abgelegt unter Gedankensplitter | Keine Kommentare

Podcast-Folge 3 : Wann motiviert ein Revolver ?

Die Folge 3 meines Podcasts “Das Abenteuer Motive & Antriebe” ist nun online …

In dieser Folge geht es neben der Frage wann ein Revolver motiviert und wann nicht ( ein Aspekt den Sie im Auge behalten sollten, wenn Sie eine Bank überfallen oder etwas anderes mit Waffengewalt erzwingen wollen ) u.a. um die folgenden Themen :

  • Zuckerbrot und Peitsche – Belohnung und Strafe.
  • Extrinsische und intrinsische Motivation – oder gibt es überhaupt einen Unterschied ?
  • Was ist Menschen wichtig – die Bedeutsamkeit individueller Anreize
  • Das Motiv Wissen mit den Antrieben intellektuell und pragmatisch

Hier geht es direkt zur Webseite – oben rechts einfach den Podcast direkt anhören oder herunterladen oder einfach auch direkt bei iTunes abonnieren !

Das Abenteuer Motive & Antriebe

Geschrieben von Stefan Lapenat am 12. April 2010 | Abgelegt unter Podcasting | Keine Kommentare

Auf der Suche nach Zeit …

Das Jahr neigt sich – und da stellt man sich gerne folgende Fragen :

  • Wie konnte die Zeit so schnell vergehen ?
  • Wie viel Zeit habe ich gut genutzt ?
  • Wie viel Zeit hätte ich besser nutzen können ?
  • Und wie mache ich das ?

Auch hier scheint Amerika einen Schritt weiter zu sein – wie gerade die Dienstleister für “Virtuelle Assistenten” zeigen … wer diese oder ähnliche Services in Deutschland kennt – ich freue mich auf Rückmeldung in den Kommentaren :

Wenn dies nun alles so einfach zu sein scheint – warum fällt es uns dann oftmals schwer zu delegieren und loszulassen ?

Hier die Top 7 der “Anti-Delegations-Charts”

  • Wenn ich es mache, geht es schneller.
  • Wenn ich es mache, wird es besser.
  • Ich habe nicht die Zeit jemandem Anderen zu erklären wie es zu tun ist.
  • Ich bin der Einzige, der diese Aufgabe erledigen kann.
  • Ich traue keinem Anderen zu, dass er es erledigen kann.
  • Das letzte Mal als ich versuchte diese Aufgabe zu delegieren hat es auch nicht geklappt.
  • Und der Klassiker : Ich liebe diese Arbeit.

Und wie sind Ihre Anti-Delegations-Charts besetzt ?

Geschrieben von Stefan Lapenat am 29. Dezember 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Ein Kommentar

Meine vertonte Weihnachtsgeschichte

Es freut mich, dass mein lieber Freund und Kollege Hans-Jürgen Walter sich einmal wieder eine meiner Weihnachtsgeschichten vorgenommen und diese vertont hat.

Daher einfach in das Blog von Hans-Jürgen rein klicken und hier 8 Minuten Minuten entspannen und zuhören !

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr !

Dein / Ihr Stefan Lapenat !

p.s.1.

Hier geht´s zu meinen Weihnachtsnewslettern von .intelliconsult und MSAprofile.

p.s.2.

Hier gibt´s die Weihnachtsgeschichten “Weihnachtslogistik” und “Personalprobleme im hohen Norden” zum Nachlesen und -hören !

Geschrieben von Stefan Lapenat am 24. Dezember 2009 | Abgelegt unter Podcasting | Keine Kommentare

Türchen 2009 8v8 : Gefahr ist eine Frage des Unterschieds …

Heiligabend. Ein 24ter eines Monats. Aber eben im Dezember. Und deswegen ist genau dieser 24te anders als andere 24te anderer Monate.

Es geht also um den Unterschied. Dinge aber auch Sachverhalte werden für uns wahrnehmbar, sobald sie sich unterscheiden. Dies ist die Grundlage meiner Arbeit im Coaching – Unterschiede sichtbar machen. Denn Unterschiede sind die Grundlage für Veränderung.

Sehr plastisch macht auch dies eine schöne Geschichte von Nossrat Peseschkian …

Ein Sultan war mit einem seiner besten Diener auf einem Schiff. Der Diener, der noch nie eine Seereise gemacht, mehr noch, der als Sohn der Berge noch nie die Wüste des Meeres erblickt hatte, saß im hohlen Bauch des Schiffes und schrie, jammerte, zitterte und weinte. Alle waren gütig zu ihm und versuchten, seine Angst zu besänftigen. Doch die Güte erreichte nur sein Ohr, nicht aber sein angstgepeinigtes Herz.

Der Herrscher konnte das Geschrei seines Dieners kaum noch ertragen, und die Seefahrt über das blaue Meer unter blauen Himmel machte ihm keine Freude mehr. Da trat der weise Hakim, sein Leibarzt, an ihn heran. “Königliche Hoheit, wenn Ihr es gestattet, kann ich ihn beruhigen.”

Ohne zu zögern, gab der Sultan die Erlaubnis. Der Hakim befahl nun den Seeleuten, den Diener ins Meer zu werfen, was diese mit dem Schreihals nur zu gerne taten.

Der Diener strampelte, schnappte nach Luft, klammerte sich an der Bordwand fest und flehte darum, wieder im Schiff aufgenommen zu werden. An den Haaren zog man ihn hinein. Von nun an saß er ganz ruhig in einer Ecke. Kein Wort der Angst war aus seinem Mund zu vernehmen.

Der Sultan wunderte sich und fragte den Hakim: “Welche Weisheit steckte in dieser Handlung?”

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Geschrieben von Stefan Lapenat am 24. Dezember 2009 | Abgelegt unter Advent | Keine Kommentare

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