Monatsarchiv für Oktober 2007

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wer an den schatz des kopfes kommen will muss zuerst die herzen öffnen

 wer an den schatz des kopfes kommen will muss zuerst die herzen öffnen

Geschrieben von Stefan Lapenat am 31. Oktober 2007
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Gömböc – oder die Kunst des Aufstehens !

Kennen Sie den Gömböc?

Dieses Wort leitet sich von dem ungarischen Wort "Gömb" ab – dieses steht für Kugel.

Ein Gömböc ist ein geometrischer Körper mit einer ganz besonderen faszierenden Eigenschaft. Dieser Körper besitzt genau zwei Gleichgewichtspunkte – einen unten und den zweiten oben an der Spitze. Noch nichts besonderes sagen Sie ? Jetzt kommt´s : Und nur der untere Gleichgewichtspunkt ist stabil.

Ein entsprechendes Bild finden Sie bei Wiki – Sie können auch einfach an Schildkröten denken, die keinen platten sondern einen spitz zulaufenden Panzer haben. Und nun kommen wir zum Kern.

Wegen dieser besonderen Form kann man die Schildkröten auf den Rücken drehen (das ist gemein) – aber die Schildkröte kommt dennoch recht bald wieder auf die Füße. Ähnlich wie der Gömböc – Körper. Egal wie man ihn hinstellt – er richtet sich aus jeder Situation auf und kommt am unteren Ende in ein stabiles Gleichgewicht.

Eine beneidenswerte Fähigkeit, die sich mancher Mensch auch wünscht. Egal wie einen das Schicksal (oder die Kollegen, die Familie, der Polizist bei der Verkehrskontrolle oder auch einfach das Finanzamt) dreht und wendet – man richtet sich nach gewisser Zeit immer wieder auf.

Einen schönen Hinweis wie dies in der Praxis aussehen kann liefert uns die buddhistische Sicht von Schmerz und Leid.

Hierbei wird der Schmerz als der objektiv vorhandene unabänderbare Vorgang definiert (bspw. wenn Ihnen Ihr Geldbeutel gestohlen wird). Das Leid ist das was wir als Menschen daraus machen – d.h. das Beklagen der Ungerechtigkeit der Welt. Das alles so schlimm ist. Und wir überhaupt immer alles verlieren. Und dass nur uns so etwas zustößt. Und man sollte vielen anderen Menschen davon erzählen. Sich über diese Ungerechtigkeit beschweren. Dann bekommt man vielleicht auch MITleid.

Und der Nutzen ? Keiner. Außer dass ich mir die folgenden Tage und Wochen verderbe und miesmutig durch die Welt schreite. Ein verlorener Geldbeutel ist eine Kleinigkeit? Dann wenden Sie einfach diese Systematik auf den Jobverlust, das Ende einer Beziehung, einen verlorenen Kunden und Ihre Schwiegermutter an ;)

Noch besser und ausführlicher erklärt Ihnen das der Buddhismus-Ansprechpartner meines Vertrauens – mein lieber Kollege Martin Wedgwood.

Und nicht vergessen : Wenn Sie die böse Welt mal wieder versucht auf den Rücken zu drehen machen Sie es wie ein Gömböc oder die Schildkröten … mit den Beinen etwas zappeln … wieder auf den Bauch drehen … Beine raus … und weiter geht´s !

Geschrieben von Stefan Lapenat am 31. Oktober 2007
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Sieben Regeln für Kreative und solche die es sein wollen !

In der Süddeutschen Zeitung berichtet der Gründer von Pixar ( John Lasseter ) von seinen sieben Regeln um kreative Spitzenleistungen zu bringen, die ich hier in leicht abgewandelter Form wiedergeben möchte.

1. Es gibt nie nur eine gute Idee – sondern mindestens DREI.
Wer sich auf eine ( vermeintlich DIE ) gute Idee konzentriert, verengt viel zu früh sein Sichtfeld.
DREI gute Ideen erlauben den Blick über den Tellerrand.
Ach ja. Drei wirklich gute Ideen. So gut, dass man sich kaum entscheiden kann ;) Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von Stefan Lapenat am 8. Oktober 2007
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Bitte NICHT bestellen !

Mein persönliches Highlight des Tages ist ein Wasserpfeifen-Shop.

bitte-nicht-bestellen

Aber dies ist kein gewöhnlicher Shop. Denn man darf hier nicht bestellen. Wenn überhaupt dann nur eine Frage stellen. Ob die Frage warum man nicht bestellen kann – oder man bestellen darf – erlaubt ist, ist mir nicht klar.

Ob ich eine schriftliche Bestellung via eMail schreiben darf ist mir auch nicht klar.

Klar ist mir jedoch, dass ich diese Webseite nur einmal besuche. Und dann nie wieder.

Schade eigentlich.

Mir ist schleierhaft, warum immer wieder unfertige Webseiten ins Netz gestellt werden – dann doch lieber eine simple Seite mit Kontaktdaten ( und bitte ohne Baustellenzeichen ).

Oder eine PDF mit den Produkten ( und natürlich Bestellformular ).

Oder oder oder.

Kennen Sie weitere solche “Prachtstücke” ?

Geschrieben von Stefan Lapenat am 4. Oktober 2007
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Was ein hessisches Ministerium mit Web 2.0 zu tun hat ?

Das hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung hat einen spannenden Leitfaden rund um das Thema Web 2.0 herausgebracht. Adressat sind vor allem mittelständische Unternehmen – jedoch in meinen Augen auch einfach jeder, der sich mit diesem Thema intensiver auseinander setzen möchte.

Die Autoren spannen einen breiten Bogen über ökonomische und soziologische Hintergründe im Allgemeinen, aber auch Weblogs, Podcasts und Social Bookmarking im Speziellen. Wiki´s und Social Communitys runden das Bild ab.

Nicht nur für Einsteiger sehr zu empfehlen : Web 2.0 – Neue erfolgreiche Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen

Geschrieben von Stefan Lapenat am 3. Oktober 2007
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